News



Geschäftsstelle macht Winterpause

Die Geschäftsstelle ist vom 22.12.2025 bis einschließlich 02.01.2026 nicht besetzt.Ab dem 05.01.2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. weiter >>

Salonportrait #22 | Meyer 5.0

Bei Meyer 5.0 ist der Name Programm: Hier lebt Tradition – und das bereits in der fünften Generation. Inhaberin Heike Meyer-Köchy führt den Salon mit derselben Leidenschaft, die schon ihre Vorfahren geprägt hat. Das spürt man nicht nur im Umgang miteinander, sondern sieht es auch: Historische Werkzeuge des Friseurhandwerks und die Meisterbriefe früherer Generationen schmücken den Salon und erzählen die Geschichte eines Familienbetriebs, der seit 1969 Bestand hat. Auch das aktuelle Team steht für Beständigkeit. Viele von ihnen arbeiten seit vielen Jahren zusammen und haben eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufgebaut, die sich auf die Atmosphäre im Salon überträgt – herzlich, professionell und geprägt von echtem Miteinander. Für Heike Meyer-Köchy bedeutet Tradition aber nicht Stillstand. Sie engagiert sich seit Jahrzehnten aktiv für das Friseurhandwerk. Ihr Vater ist Ehrenlandesinnungsmeister. Sie selbst ist im Vorstand der Innung Braunschweig tätig. Seit über 30 Jahren bringt sie sich zudem im Prüfungsausschuss ein und unterstützt so den Nachwuchs dabei, ihren beruflichen Weg erfolgreich zu gehen. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch das soziale Engagement. Statt kleiner Geschenke zur Weihnachtszeit entscheiden die Kund:innen darüber, welche lokalen Projekte unterstützt werden sollen. Aktuell stehen drei Initiativen zur Auswahl – ein schönes Zeichen dafür, dass Gemeinschaft bei Meyer 5.0 nicht an der Salontür endet. Mit ihrer tief verwurzelten Familientradition, dem starken Team und einem beeindruckenden Engagement für Handwerk und Gesellschaft zeigt Heike Meyer-Köchy, wie modern gelebte Tradition aussehen kann. Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @meyer_5.0 @friseurinnungbs www.friseur-meyer5-0.de weiter >>

Friseurhandwerk fordert eigene Hygieneverordnung für Niedersachsen –„praxisnah, wirksam und ohne Überregulierung“

Das niedersächsische Friseurhandwerk fordert die Landespolitik auf, eine eigenständige Hygieneverordnung für körpernahe Dienstleistungen zu aktualisieren oder zu schaffen. Hintergrund sind wachsende Unsicherheiten bei Kontrollen in den Betrieben und uneinheitlichen Umgang der Hygieneverordnung durch die Gesundheitsämter. Das Positionspapier des Landesinnungsverbandes macht deutlich, warum eine branchenspezifische Regelung notwendig und längst überfällig ist. Das Infektionsschutzgesetz erlaubt ausdrücklich landesspezifische Regelungen – andere Bundesländer wie Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen nutzen diesen Spielraum bereits. Landesinnungsmeisterin Manuela Härtelt-Dören betont: „Unsere Branche arbeitet seit jeher unter hohen Hygienestandards. Neue Betriebsformen, gesellschaftliche Veränderungen und Quereinstiege erfordern jedoch klare, landesweit einheitliche Regeln. Niedersachsen braucht eine neue oder aktualisierte Verordnung, die die Realität unserer Betriebe widerspiegelt – nicht die Strukturen medizinischer Großkliniken.“ Das vermehrte Auftreten von Risiken wie dem Hautpilz Trichophyton tonsurans hat dazu geführt, dass die Gesundheitsämter ihre Kontrollpraxis und Fürsorge verstärkt in den Fokus rücken. Dabei zeigt sich jedoch deutlich, dass die Niedersächsische Hygieneverordnung in der Praxis sehr unterschiedlich ausgelegt wird – mit entsprechend uneinheitlichen Vorgaben und spürbaren Unsicherheiten für die Betriebe.Gleichzeitig orientiert sich die bestehende Verordnung in weiten Teilen an Anforderungen aus dem medizinischen Bereich, etwa der Pflicht zu Hygienebeauftragten oder Surveillance-Maßnahmen und bildet die Besonderheiten körpernaher Dienstleistungen nur unzureichend ab. Dies führt im Alltag der Betriebe wie der Behörden zu Interpretationsspielräumen und vermeidbaren Missverständnissen. Katharina Kalinowsky, Vorsitzende des Ausschusses Umwelt & Gesundheit, unterstreicht: „Eine branchenspezifische Hygieneverordnung ist längst überfällig! Friseurunternehmerinnen und -unternehmer haben in Ausbildung und Meisterprüfung ihre Fachkenntnisse bewiesen. Jetzt brauchen wir mehr einheitliche Standards vor Ort und keine zusätzlichen Schulungen oder Belastungen. Eine aktualisierte bzw. neue Verordnung würde mehr Transparenz für Betriebe, Behörden und Verbraucher schaffen.“ Ein niedersächsischer Ansatz nach dem Berliner Modell hat das Potenzial, klar strukturierte und branchenspezifische Hygienevorgaben effizient umzusetzen: Er schafft Transparenz und Rechtssicherheit, erleichtert den Vollzug und stärkt das Vertrauen der Kundschaft – ohne den Betrieben zusätzliche Bürokratie aufzubürden.Geschäftsführer Sebastian Kunde ergänzt: „Niedersachsen kann eine moderne, praxistaugliche und wirtschaftlich tragfähige Lösung für über 15.000 Betriebe im Bereich der körpernahen Dienstleistungen schaffen – basierend auf bewährten Standards, Umsetzbarkeit der Hygieneverordnung und passgenau zugeschnitten auf das Handwerk. Es geht um Gesundheitsschutz, Fairness, Rechtsklarheit und Vertrauen.“ Der Landesinnungsverband fordert das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung sowie die politischen Fraktionen auf, die Erarbeitung einer eigenständigen Hygieneverordnung jetzt entschlossen einzuleiten und durchzusetzen – gemeinsam mit Berufsvertretungen und Fachbehörden. Positionspapier herunterladen weiter >>

Salonportrait #21 | Manuelas Hair-Studio

Seit nunmehr 18 Jahren ist Manuelas Hair-Studio fester Bestandteil des Stadtkerns von Neustadt am Rübenberge. Gegründet und bis heute mit viel Leidenschaft geführt von Inhaberin Manuela Wegner, steht der Salon für fachliches Können, individuelle Beratung und ein vielseitiges Angebot, das weit über klassische Friseurdienstleistungen hinausgeht. Ein Team aus zehn engagierten Mitarbeiter:innen – darunter drei Auszubildende – sorgt dafür, dass die Kund:innen sich in einem persönlichen Ambiente wohlfühlen. Neben Haarschnitten, Farb- und Stylingtechniken gehören Nageldesign, Kosmetik, Perücken und Haarersatz fest zum Leistungsspektrum. Besonders die Kosmetik liegt Manuela Wegner am Herzen. Seit 15 Jahren bringt sie ihr Wissen auf die Bühne: Als Mitglied im Modeteam präsentiert sie zweimal jährlich die aktuellen Kosmetiktrends für den Landesinnungsverband Niedersachsen. Damit inspiriert sie Kolleg:innen und gibt wichtige Impulse für die Branche. Auch als Obermeisterin ihrer Innung, ein Amt, das sie seit nunmehr 20 Jahren innehat, engagiert sich Manuela Wegner mit Weitblick und Leidenschaft. Besonders die politischen und modischen Aspekte der Innungsarbeit faszinieren sie – hier verbindet sich fachliche Expertise mit der Möglichkeit, die Zukunft des Handwerks aktiv mitzugestalten. Ihr Team teilt diesen Spirit: Schon die Auszubildenden sind mit Begeisterung dabei und zeigen beim freestyle* selbstbewusst auf der Bühne ihr Können, ihre Kreativität und vor allem, wie viel Spaß der Beruf macht. „In unserem Handwerk steckt so viel Leidenschaft, Kreativität und Persönlichkeit – und genau das möchten wir nach außen tragen und an die nächste Generation weitergeben.“ – Manuela Wegner Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @manuelashairstudio www.manuelas-hair-studio.de weiter >>

Mitgliederversammlung 2025: Verband setzt klare Signale für Branche und Politik

Der Landesinnungsverband des Friseur- und Kosmetikhandwerks Niedersachsen hat auf seiner Mitgliederversammlung am 23. November 2025 in Asendorf zentrale Weichen für das kommende Jahr gestellt. Landesinnungsmeisterin Manuela Härtelt-Dören eröffnete die Sitzung und skizzierte in ihrem Bericht die aktuelle Lage der Branche. Besonders die Zunahme von No-Show-Terminen, wachsende Schwarzarbeit sowie Unsicherheiten rund um Probearbeit und neue gesetzliche Vorgaben bewegen viele Betriebe. Aus Gesprächen mit Landesregierung und Spitzenpolitikern berichtete sie über Themen wie Sozialkassen, Lohnkosten und Kammerverpflichtung. Die weiterhin ungeklärte Situation der Corona-Soforthilfen sorgte erneut für intensiven Austausch. Im fachlichen Teil stand die Mode im Mittelpunkt. Die diesjährige Herbstpräsentation, erstmals zentral in Hannover durchgeführt, war mit mehr als 200 Teilnehmenden die größte bundesweite Veranstaltung dieser Art. Das neue Konzept, Modepräsentation und Verbandstagung näher zusammenzuführen, fand breite Zustimmung. Auch die Ausschüsse berichteten über ihre Schwerpunkte. Der WiSo-Ausschuss empfahl eine Tarifsteigerung von 8,2 Prozent für 2026 und erläuterte neue rechtliche Vorgaben zur genderneutralen Preisgestaltung und zur Befristung von Arbeitsverträgen. Im Bereich Berufsbildung wurden überarbeitete Beurteilungsbögen, das neue Prüferportal im E-Campus sowie Projekte wie „German Craft Skills“ vorgestellt. Weitere Themen betrafen Hygienevorgaben, Gesundheitsämter und Öffentlichkeitsarbeit – darunter die Präsentation der neuen Verbandswebsite. Ein zentraler Beschluss der Versammlung war die Annahme einer Petition an den Niedersächsischen Landtag. Sie fordert den vollständigen Erlass der Rückforderungen zur Corona-Soforthilfe aus dem Jahr 2020 sowie die Erstattung bereits gezahlter Beträge. Die Delegierten stimmten dem Vorstoß mit nur einer Enthaltung zu. Geschäftsführer Sebastian Kunde legte den Haushalt 2026 vor. Zudem verabschiedeten die Delegierten eine neue Satzung, die den Verband für digitale und hybride Formate öffnet und das Kosmetikhandwerk offiziell einbindet. In der abschließenden Diskussion wurden Fragen zu Mindestlohnkommunikation, Datenschutz an Berufsschulen und Informationsmaterialien für Obermeister thematisiert. Mit klaren Positionen und neuen Impulsen zeigte die Versammlung: Der Verband will auch 2026 eine starke Stimme für das Friseur- und Kosmetikhandwerk bleiben. weiter >>

Rückblick auf die Sitzung des Modebeirats – Weichenstellungen für die Mode 2026

Am 22. November 2025 kam der Modebeirat des niedersächsischen Friseurhandwerks zu seiner turnusmäßigen Sitzung des Fachbeirates zusammen. Unter der Leitung von Art Director Michael Zimenga und Creative Director Heiner Heijen wurden aktuelle Entwicklungen, organisatorische Abläufe sowie inhaltliche Schwerpunkte rund um die kommenden Modepräsentationen besprochen. Im Mittelpunkt standen die Rückschau auf die ausgebuchte Herbstmode, wichtige Impulse zur Weiterentwicklung der Veranstaltungen und die stärkere Einbindung des Modebeirats in die zukünftigen Präsentationen. Darüber hinaus wurden Themen wie Kartenverteilung, Sponsoring, die Rolle der Berufsschulen und die Teilnahme an Wettbewerben wie den German und European Craft Skills intensiv diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorstellung der überarbeiteten Beurteilungsbögen, die auf der gemeinsamen Sitzung mit dem BerufsBildungsAusschuss (BBA) und unter der Leitung von Anja Klanke-Luzniack vorgestellt worden ist, diese sollen künftig auf unserer Homepage zur Verfügung stehen werden. Zudem wurden Neuerungen aus dem Bereich Prüfungswesen und Weiterbildung, darunter das neue HWK-Portal „Prüfen im Handwerk“, vorgestellt.Auch die Terminplanung ist nun konkret: Die Frühjahrsmode ist für den 7. und 8. März 2026 angesetzt. Wir halten Sie zu allen weiteren Entwicklungen selbstverständlich auf dem Laufenden. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden des Modebeirats für die engagierten Beiträge und den konstruktiven Austausch. weiter >>

Salonportrait #20 | Preuße Friseur-Team

Seit über drei Jahrzehnten steht das Preuße Friseur-Team für handwerkliche Qualität, kreative Frisurenkunst und ein herzliches Miteinander. Gegründet 1992 von Inhaberin Ulrike Preuße, ist der Name heute gleich zweimal in der Region vertreten – mit Salons in Bergen und Groß Hehlen. Von Beginn an prägt Ulrike Preuße die Branche nicht nur als Friseurmeisterin, sondern auch als engagiertes Mitglied der Innung – inzwischen in der Rolle der Obermeisterin. Ihr Ziel: das Friseurhandwerk stärken, modern gestalten und den Nachwuchs fördern. Das zwölfköpfige Team, darunter vier Auszubildende, arbeitet in einem Umfeld, das von Zusammenhalt, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Ob im Salonalltag oder bei regelmäßigen Schulungen und Teamevents – hier wird Gemeinschaft großgeschrieben. Besonders hervorzuheben ist der Azubi-Schulungstag, der montags von 13 bis 18 Uhr stattfindet. An diesem Tag übernehmen die Auszubildenden (ab dem 2. Lehrjahr) selbstständig Verantwortung, begleitet von erfahrenen Kolleg:innen. Kund:innen profitieren dabei von einem vergünstigten Preis, während der Nachwuchs wertvolle Praxiserfahrung sammelt. Neuerdings steht dieser besondere Schulungstag auch Auszubildenden anderer Betriebe offen – ein starkes Zeichen für gelebte Kooperation und gemeinsames Lernen. Ein weiteres Herzensthema von Ulrike Preuße ist die Nachhaltigkeit. In beiden Salons wird ressourcenschonend gearbeitet – mit Durchlaufbegrenzern zur Reduzierung des Wasserverbrauchs, Färbetechniken ohne Aluminiumfolie und vielen weiteren umweltbewussten Maßnahmen. Als Obermeisterin setzt sich Ulrike Preuße engagiert für die Belange der Innung ein. Der regelmäßige Austausch, Weiterbildungsangebote, fachliche Unterstützung und rechtliche Beratung sind für sie zentrale Pfeiler einer starken Gemeinschaft. Denn gegenseitige Unterstützung und ein verlässliches Netzwerk sind entscheidend, um die Zukunft des Friseurhandwerks aktiv zu gestalten. Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @preussefriseurteam www.preussefriseur-team.de weiter >>

Salonportrait #19 | Salon Bremer

Der Salon Bremer in Wardenburg steht wie kaum ein anderer für gelebtes Friseurhandwerk über Generationen hinweg – und für einen Blick nach vorn. Seit 1911 besteht der Salon, mittlerweile in der vierten Generation geführt von Oliver Bremer, der das Handwerk nicht nur liebt, sondern aktiv mitgestaltet. Oliver Bremer ist weit mehr als Friseurunternehmer: Als Obermeister seiner örtlichen Innung, Vorstandsmitglied des Landesinnungsverbandes des niedersächsischen Friseurhandwerks und der Meisterschule Oldenburg bringt er seine Erfahrung und sein Wissen gezielt dort ein, wo Zukunft gestaltet wird – in der Ausbildung, der Innungsarbeit und der politischen Vertretung des Handwerks. Am Stuhl arbeitet Oliver Bremer heute nicht mehr – sein Fokus liegt auf strategischer Unterstützung. Als Betriebswirt begleitet er Friseursalons in der Gründungsphase, gibt Impulse, öffnet Perspektiven und steht beratend zur Seite. Sein Antrieb: das Friseurhandwerk stärken, innovativ halten und zukunftsfähig machen. Themen wie künstliche Intelligenz sind für ihn keine Zukunftsmusik, sondern Teil einer modernen Salonrealität. Gemeinsam mit Kolleg:innen sucht er Wege, wie digitale Tools sinnvoll und praxisnah in den Salonalltag integriert werden können. Doch bei all dem Engagement verliert er nie das Herzstück aus dem Blick: das Team. Im Salon Bremer arbeitet ein eingespieltes Team, das sich über viele Jahre hinweg entwickelt hat – mit Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitiger Wertschätzung. Die Stärke des Salons liegt nicht nur in seiner langen Geschichte, sondern vor allem in diesem stabilen Miteinander. Oliver Bremers Haltung ist klar: Die Innung ist kein Relikt vergangener Zeiten, sondern zentrale Interessenvertretung und starke Gemeinschaft. Jeder Friseur sollte Mitglied sein – aus Überzeugung und im Sinne des gemeinsamen Gestaltens. Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @salon.bremer www.salonbremer.de weiter >>

Kreativität pur beim freestyle*

Nachwuchs begeistert mit Ideenreichtum und Leidenschaft Im Rahmen der Modepräsentation der Frisurentrends Herbst/Winter 2025/26 des Landesinnungsverbandes des niedersächsischen Friseurhandwerks stand der Nachwuchs wieder mit auf der Bühne. Im Vorprogramm präsentierte sich beim freestyle* die junge Generation des Friseurhandwerks mit beeindruckender Kreativität, handwerklichem Können und spürbarer Begeisterung für ihren Beruf. Sechs Auszubildende aus unterschiedlichen Lehrjahren traten auf die Bühne und zeigten in einem 15-minütigen Finish, was in ihnen steckt. Mit Mut, Fantasie und sicherem Gespür für Stil kreierten sie ausdrucksstarke Stylings und Make-up für besondere Anlässe live vor Publikum. Dabei wurde deutlich, wie viel Leidenschaft und Teamgeist in der Ausbildung steckt. Das Publikum erlebte eine inspirierende Show, die eindrucksvoll zeigte, dass das Friseurhandwerk Zukunft hat und dass die jungen Talente bereit sind, diese aktiv mitzugestalten. Der Applaus und die Anerkennung der Zuschauerinnen und Zuschauer bestätigten: Das freestyle* war nicht nur ein gelungener Auftakt der Modepräsentation, sondern auch ein starkes Zeichen für die Kreativität und Innovationskraft des Nachwuchses im Friseurhandwerk. Vielen Dank an alle Teilnehmer:innen und Herler:innen. Ihr wart großartig! Du willst beim nächsten Mal auch auf der Bühne stehen und dein Können zeigen?Dann melde dich bei uns, wir freuen uns auf dich! weiter >>

Onlineseminar: Nachfolgeplanung

In Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Handwerkskammern veranstalten wir zwei Informationsseminare für unsere Innungsmitglieder zum Thema Nachfolgeplanung.Dabei sollen unter anderem die allgemeine Situation (Teil 1) , grundlegende Aspekte der Nachfolgeplanung (Teil 1) , Unterstützungsmöglichkeiten durch die Handwerkskammern (Teil 2) und die Betriebswertermittlung (Teil 2) besprochen werden. Die Veranstaltungen finden am 03. November 2025 (Teil 1) und 10. November 2025 (Teil 2) jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr per Microsoft Teams statt.Bitte beachten Sie, dass an beiden Terminen unterschiedliche Themen besprochen werden!Sie benötigen dafür keine Software. Sie erhalten lediglich einen Einwahllink. Wenn Sie kommunizieren möchten, benötigen Sie ein Mikrofon und gegebenenfalls eine Kamera. Melden Sie sich hier an: Zur AnmeldungSie erhalten im Anschluss an Ihre Anmeldung eine automatisierte Bestätigungsmail. Diese enthält bereits den Einladungslink für die Seminartage.Die automatisierte Mail wird über einen Google-Dienst versendet.Sollte Sie keine Bestätigungsmail erhalten, prüfen Sie bitte Ihren Spam Ordner. weiter >>

Nach oben scrollen