Mitgliederversammlung 2026: Friseurhandwerk setzt Impulse für Zukunft und Zusammenarbeit

Am 8. März 2026 fand in Hannover die Mitgliederversammlung des Landesinnungsverbandes des niedersächsischen Friseurhandwerks statt. Vertreterinnen und Vertreter der Innungen aus ganz Niedersachsen kamen zusammen, um aktuelle Themen der Branche zu beraten, Beschlüsse zu fassen und wichtige Weichen für die zukünftige Verbandsarbeit zu stellen. Nach der Begrüßung durch Landesinnungsmeisterin Manuela Härtelt-Dören standen zunächst Berichte aus den verschiedenen Bereichen des Verbandes auf der Tagesordnung. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Themen sind, mit denen sich der Verband aktuell beschäftigt – von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen über Ausbildung und Nachwuchsförderung bis hin zu politischen Entwicklungen. Diskutiert wurde unter anderem die derzeit laufende Petition zur Corona-Soforthilfe, mit der sich der Verband weiterhin für eine faire Behandlung der Friseurbetriebe einsetzt. Auch Aktivitäten zur Nachwuchsgewinnung, etwa im Rahmen des Zukunftstags, wurden thematisiert. Die Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, sowohl die politischen Rahmenbedingungen der Branche zu verbessern als auch junge Menschen frühzeitig für das Friseur- und Kosmetikhandwerk zu begeistern. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung waren zudem die turnusmäßigen Wahlen. Manuela Härtelt-Dören wurde dabei in ihrem Amt als Landesinnungsmeisterin nach einer Abstimmung mit Obermeister Oliver Bremer bestätigt. Zum neuen stellvertretenden Landesinnungsmeister wurde Marcel Springmeier gewählt. In den Vorstand gewählt wurden Axel Müller, Sabine Tasche, Gabriela Tonn, Dirk Stakelbeck, Ingo Toborg und Frank Grabowski. Mit diesen Wahlen, sowie den Wahlen für die Ausschüsse für Berufsbildung, Wirtschaft & Soziales, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Gesundheit & Umwelt und den Fachbeirat Mode, stellte die Mitgliederversammlung die Weichen für die weitere Verbandsarbeit der kommenden Jahre. Ein besonderer Moment der Mitgliederversammlung war die Würdigung langjährigen Engagements im Friseurhandwerk. Manuela Wegner wurde für ihren Einsatz und ihre Verdienste um die Branche geehrt und erhielt eine Urkunde sowie die Ehrennadel des Verbandes. Zugleich verabschiedete die Versammlung Heiner Heijen, der über viele Jahre hinweg das Friseurhandwerk in Niedersachsen maßgeblich mitgestaltet hat. Als stellvertretender Landesinnungsmeister, Mitglied im Vorstand sowie im Fachbeirat Mode brachte er seine Erfahrung und seine fachliche Kompetenz in vielfältiger Weise in die Verbandsarbeit ein. Für seinen langjährigen Einsatz und sein Engagement sprach der Verband ihm seinen besonderen Dank aus. Auch die Ausschüsse berichteten über ihre aktuelle Arbeit. Themen waren unter anderem die wirtschaftliche Situation der Betriebe, die Belastung durch steigende Sozialversicherungsabgaben sowie Entwicklungen in der beruflichen Bildung. Vorgestellt wurde zudem der aktuelle Stand verschiedener Initiativen, darunter Projekte zur Mitgliedergewinnung sowie Maßnahmen zur Unterstützung der Ausbildungsbetriebe. Weitere Themen der Versammlung waren die aktuell laufende Neuentwicklung der Prüfungssoftware, Aktivitäten auf Bundesebene sowie politische Initiativen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Friseurhandwerk. Die Mitgliederversammlung bot darüber hinaus Gelegenheit zum intensiven Austausch zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der Innungen. Gerade dieser persönliche Dialog ist ein wichtiger Bestandteil der Verbandsarbeit und trägt dazu bei, gemeinsame Positionen zu entwickeln und die Interessen des Friseurhandwerks wirkungsvoll zu vertreten. Der Landesinnungsverband bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die engagierte Mitarbeit und den konstruktiven Austausch. weiter >>

Mode Frühjahr/Sommer 2026 – Trendlooks in Hannover präsentiert

Ein Abend ganz im Zeichen moderner Blondnuancen, kreativer Schnitttechniken und inspirierender Bühnenmomente: Am 7. März 2026 präsentierte der Landesinnungsverband des niedersächsischen Friseurhandwerks im Rahmen seiner Modeveranstaltung die aktuellen Trendlooks für Frühjahr und Sommer unter dem Motto „Beyond Blonde“. Zahlreiche Friseurinnen und Friseure aus ganz Niedersachsen waren nach Hannover gekommen, um die neuen Looks live zu erleben und sich von den aktuellen Strömungen der Friseurmode inspirieren zu lassen. Die vom Modeteam des Zentralverbandes entwickelten Trends zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig das Thema Blond interpretiert werden kann – von natürlichen, sanften Nuancen bis hin zu ausdrucksstarken, modernen Interpretationen. Auf der Bühne präsentierten die Akteurinnen und Akteure eindrucksvoll, wie Farbe, Schnitt und Styling zu einem stimmigen Gesamtbild verschmelzen. Dabei wurde deutlich: Blond ist längst mehr als eine klassische Haarfarbe – es steht für Individualität, Kreativität und handwerkliche Präzision. Die Veranstaltung bot neben den Präsentationen auf der Bühne auch reichlich Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit, um sich über aktuelle Trends, Techniken und Entwicklungen im Friseurhandwerk auszutauschen. Ein besonderer Dank gilt L’Oréal, das die Veranstaltung als Sponsor maßgeblich unterstützt hat. Durch die Partnerschaft konnte die Modeveranstaltung in diesem Rahmen stattfinden. In der von L’Oréal gestalteten Erlebniswelt hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem Gelegenheit zum Austausch und zum Kennenlernen aktueller Produkte und Entwicklungen der Branche. Zum Abschluss des Abends sorgte ein Impulsvortrag des Friseurunternehmers, Coaches und Speakers Christoph Filser für zusätzliche Inspiration. Unter dem Titel „Digital Power“ gab er spannende Einblicke in die Chancen digitaler Strategien für Friseurbetriebe und zeigte auf, wie Salons ihre Sichtbarkeit, Kommunikation und wirtschaftliche Entwicklung durch digitale Werkzeuge stärken können. Der Landesinnungsverband bedankt sich bei allen Mitwirkenden, Models, Partnern und insbesondere bei L’Oréal für die Unterstützung dieses gelungenen Abends. weiter >>

Petition zur Aussetzung der Rückforderungen von Corona-Soforthilfen ist gestartet

Es ist so weit! Seit heute ist unsere Petition zur Aussetzung der Rückforderungen der im Jahr 2020 gewährten Corona-Soforthilfen des Landes Niedersachsen und des Bundes offiziell beim Niedersächsischen Landtag online. Bitte hier unterzeichnen: Zur Petition Mit der Petition möchten wir erreichen, dass die Landesregierung aufgefordert wird, sämtliche Rückforderungen der 2020 gewährten Corona-Soforthilfen aus Landesmitteln vollständig zu erlassen, bereits geleistete Rückzahlungen vollständig zu erstatten, sich auf Bundesebene – insbesondere im Wege einer Bundesratsinitiative – dafür einzusetzen, dass auch die Rückforderungen der Bundes-Soforthilfen bundesweit ausgesetzt und bereits geleistete Rückzahlungen erstattet werden. Die im Frühjahr 2020 gewährten Soforthilfen wurden in der offiziellen Kommunikation ausdrücklich als nicht rückzahlbare Billigkeitsleistungen bezeichnet. Zahlreiche Betriebe haben ihre Anträge auf dieser Grundlage gestellt und die Mittel zur Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz eingesetzt. Die nunmehr erfolgenden Rückforderungen – teilweise mehrere Jahre nach Auszahlung – werfen Fragen des Vertrauensschutzes, der Rechtssicherheit und der Gleichbehandlung gegenüber anderen Bundesländern auf. Wir rufen daher alle Mitglieds- und Nichtmitgliedsbetriebe des niedersächsischen Friseurhandwerks auf, unsere Petition zu unterstützen. Bitte verbreiten Sie diese Informationen auch innerhalb Ihres Netzwerks – die Petition kann auch von Nicht-Friseurinnen und Nicht-Friseuren von allen Personen aus Niedersachsen unterstützt werden. Sie möchten die Sache unterstützen? Zur Petition Flyer herunterladen Plakat herunterladen Sie möchten mehr Informationen? Mehr erfahren weiter >>

Ende der Rückforderungen: Friseurhandwerk wehrt sich gegen Corona-Soforthilfe-Bescheide

Hannover, 12.02.2026 – Der Landesinnungsverband des niedersächsischen Friseurhandwerks fordert ein sofortiges Ende der Rückforderungen der Corona-Soforthilfe in Niedersachsen. Im Rahmen der Landespressekonferenz (LPK) in Hannover machte der Verband deutlich: Die Rückzahlungsbescheide belasten tausende Betriebe bis heute massiv – wirtschaftlich, organisatorisch und psychologisch. „Die Corona-Soforthilfe wurde im Frühjahr 2020 ausdrücklich als nicht rückzahlbare Billigkeitsleistung kommuniziert. Genau darauf haben sich die Betriebe verlassen – und genau darauf basierten die Entscheidungen vieler Unternehmerinnen und Unternehmer“, erklärte der Landesinnungsverband. Soforthilfe war als nicht rückzahlbar zugesichert. In den offiziellen FAQ der NBank vom 27.03.2020 hieß es wörtlich:„Nein, es handelt sich hier um eine Billigkeitsleistung, die nicht zurückgezahlt werden muss.“ Und auch das Bundesfinanzministerium schreibt weiterhin auf seiner auf seiner Homepage:https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/archiv-bundesregierung/soforthilfen-funktionieren-1744378 Diese Aussage war nach Ansicht des Verbandes nicht missverständlich, sondern eine zentrale Grundlage der damaligen Antragstellung. Allein in Niedersachsen wurden über 130.000 Anträge auf Corona-Soforthilfe gestellt. Aktuell laufen weiterhin mehr als tausend Widerspruchsverfahren – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Thema längst nicht abgeschlossen ist. Vertrauensbruch mit schwerwiegenden Folgen Der Landesinnungsverband betont: Viele Betriebe haben die Soforthilfe bestimmungsgemäß zur Existenzsicherung eingesetzt – nicht für Gewinne oder Rücklagen. Die nun verschickten Rückforderungsbescheide kommen teilweise vier bis fünf Jahre nach Auszahlung und treffen viele Unternehmen in einer ohnehin angespannten Lage. Steigende Löhne, hohe Energiepreise, Fachkräftemangel, Investitionsstau und Konsumzurückhaltung setzen dem Friseurhandwerk weiterhin zu. Die Rückforderungen führen deshalb erneut zu Existenzängsten – genau das, was die Soforthilfe ursprünglich verhindern sollte.„Wer ehrlich war, darf keinen Nachteil haben. Es geht hier nicht um Einzelfälle – es geht um Vertrauen in staatliches Handeln“, so der Verband. Ungleichbehandlung zwischen den Bundesländern Besonders kritisch sieht der Landesinnungsverband die bundesweit sehr unterschiedliche Praxis. Während in anderen Bundesländern Rückforderungen z.B. in Baden-Württemberg teilweise gestoppt oder Verfahren z.B. in Hessen ausgesetzt wurden, werden Betriebe in Niedersachsen weiterhin mit Bescheiden, Fristen und teils hohen Zinsforderungen konfrontiert. „Ob jemand heute zahlen muss oder nicht, hängt nicht von der damaligen Notlage ab – sondern davon, in welchem Bundesland der Betrieb sitzt. Das ist ein massiver Gerechtigkeitsbruch“, betonte der Verband. Klare Forderung an Politik und Verwaltung Der Landesinnungsverband fordert daher: alle Rückforderungen der Corona-Soforthilfe aus Landesmitteln vollständig zu erlassen, bereits geleistete Rückzahlungen vollständig zu erstatten, sich auf Bundesebene – insbesondere über den Bundesrat – dafür einzusetzen, dass auch Rückforderungen von Bundesmitteln bundesweit ausgesetzt werden. „Wenn der Staat sich 2020 bewusst für Schnelligkeit entschieden hat, darf er heute nicht so tun, als wäre dies ein Fehler der Betriebe gewesen. Die Verantwortung liegt bei der Politik“, heißt es weiter. Breite mediale Resonanz Die Position des Landesinnungsverbandes stieß im Anschluss an die Landespressekonferenz auf große öffentliche Aufmerksamkeit. Mehrere Medien berichteten ausführlich über die Forderungen des Friseurhandwerks, darunter: NDRHAZn-tvSat1 Regional (Video)WeltnozPrintmedien: u.a. im Göttinger Tageblatt und PAZ Appell an die Landespolitik Der Verband richtet abschließend einen klaren Appell an die Politik: Niedersachsen müsse erneut ein Signal setzen – wie im Frühjahr 2020. „Niedersachsen muss an der Seite seiner Betriebe stehen. Die Rückforderungen müssen beendet werden.“ weiter >>

Zukunftstag 2026 – Nachwuchs für das Friseur- und Kosmetikhandwerk begeistern

Der Landesinnungsverband des niedersächsischen Friseurhandwerks ruft gemeinsam mit dem Landesinnungsverband für das Kosmetik- und Friseurhandwerk des Landes Bremen zur Teilnahme am Zukunftstag 2026 (Girls’ Day und Boys’ Day) am 23. April 2026 auf. Der Zukunftstag ist ein zentraler Baustein der schulischen Berufsorientierung und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9. Ziel ist es, jungen Menschen praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen, ihre individuellen Stärken zu fördern und sie unabhängig von traditionellen Rollenbildern bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Das Friseur- und Kosmetikhandwerk bietet dafür ideale Voraussetzungen. Es verbindet Kreativität, handwerkliches Geschick, soziale Kompetenz sowie Verantwortungsbewusstsein in den Bereichen Hygiene, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Um die Betriebe bei der Durchführung des Zukunftstages aktiv zu unterstützen, haben die Landesinnungsverbände begleitende Materialien erarbeitet, die den Tagesablauf strukturieren und den Jugendlichen einen anschaulichen und interaktiven Einblick in den Berufsalltag ermöglichen. Dazu gehören unter anderem Arbeitsblätter, mit denen die Schülerinnen und Schüler reflektieren können, welche Aufgaben Friseurinnen und Friseure im Alltag übernehmen, welche persönlichen Fähigkeiten für den Beruf wichtig sind und welche Aspekte von Arbeitsschutz und Hygiene im Salon eine zentrale Rolle spielen. Auch Themen wie Nachhaltigkeit, umweltbewusstes Arbeiten und soziales Engagement im Friseurhandwerk werden altersgerecht aufgegriffen und in den Salonalltag eingeordnet. Zusätzlich stellen die Landesinnungsverbände den teilnehmenden Betrieben vorbereitete Goodie-Bags für die Jugendlichen zur Verfügung. Diese enthalten unter anderem Informationsmaterialien und kleine Give-aways, die den Tag abrunden und den positiven Eindruck des Handwerks nachhaltig festigen sollen. Damit möchten die Verbände den Betrieben nicht nur organisatorische Unterstützung bieten, sondern auch ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung gegenüber den jungen Teilnehmenden setzen. Landesinnungsmeisterin Manuela Härtelt-Dören unterstreicht die Bedeutung des Aktionstages: „Nutzen Sie den Zukunftstag 2026, um jungen Menschen zu zeigen, wie vielseitig und spannend unser Friseur- und Kosmetikhandwerk ist. Mit unseren unterstützenden Materialien geben wir den Betrieben ein Werkzeug an die Hand, um den Tag praxisnah, strukturiert und inspirierend zu gestalten. So öffnen wir Türen, erweitern Perspektiven und zeigen, dass Kreativität und Handwerk keine Grenzen kennen.“ Auch Heiko Klumker, Obermeister der Innung Bremen, hebt den Mehrwert für Betriebe und Nachwuchs hervor: „Der Zukunftstag bietet eine großartige Gelegenheit, Schülerinnen und Schüler für unser Handwerk zu begeistern. Durch die vorbereiteten Unterlagen und die Goodie-Bags wird es den Betrieben erleichtert, den Jugendlichen einen echten Einblick in unseren Berufsalltag zu geben und Interesse für eine Ausbildung im Friseur- und Kosmetikhandwerk zu wecken. Wir packen die Nachwuchsarbeit aktiv an und bieten junge Menschen eine großartige Möglichkeit, erste Erfahrungen bei unseren Innungsbetriebe zu sammeln.“ Die Landesinnungsverbände aus Niedersachsen und Bremen laden daher alle Betriebe herzlich ein, sich am Zukunftstag 2026 zu beteiligen und jungen Menschen einen praxisnahen, gut begleiteten und positiven ersten Kontakt mit einem kreativen, modernen und zukunftssicheren Handwerksberuf zu ermöglichen. Wie komme ich in Kontakt mit den Schüler:innen? Dein Betriebsplatz kann online eingetragen werden über: www.girls-day.de www.boys-day.de Wir würden uns sehr freuen, wenn Du den Zukunftstag 2026 nutzt und Deine Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler öffnest. Weitere Informationen zur Anmeldung sowie zu Materialien und Goodie-Bags erhältst Du rechtzeitig über Deine Innung. Vielen Dank für Dein Engagement und Deine Unterstützung bei der Nachwuchsgewinnung! Leitfaden bestellen Goodie-Bag + Leitfaden bestellen weiter >>

Salonportrait #25 | Trillion Hair

Trillion Hair in Braunschweig steht für Professionalität, Teamgeist und ein Friseurhandwerk, das Menschen seit vielen Jahren begeistert. Die drei Inhaberinnen arbeiten bereits seit über 20 Jahren Seite an Seite. Vor 16 Jahren gründeten sie gemeinsam ihren Salon und sind seither auch fest in der Innung verankert. Was sie verbindet, ist mehr als Berufserfahrung: Es ist eine gemeinsame Vision von Qualität, Miteinander und einem Handwerk, das sich stetig weiterentwickelt. Heute zählt Trillion Hair ein Team von 25 Personen – eine lebendige Mischung aus erfahrenen Stylist:innen, jungen Talenten und Spezialist:innen, die ihre Expertise gern teilen. Viele Mitarbeitende haben sich auf unterschiedliche Bereiche spezialisiert und geben ihr Wissen kontinuierlich an Kolleg:innen weiter. Diese Kultur des Lernens wird durch regelmäßige Schulungen unterstützt, die je nach Interesse und Talent gefördert werden. So entsteht ein Umfeld, in dem jede:r wachsen kann – fachlich wie persönlich. Von diesem offenen Austausch profitieren besonders die Auszubildenden. Sie erleben einen Salon, in dem Fragen willkommen sind, individuelle Stärken gesehen werden und Lernen als gemeinsamer Weg verstanden wird. Eine der Inhaberinnen, Kathrin Hartmann, engagiert sich darüber hinaus als Obermeisterin ihrer Innung. Was ihr im Salon wichtig ist, gilt auch dort: Stärken bündeln, Kolleg:innen miteinander verbinden und ein starkes Gemeinschaftsgefühl schaffen. Für sie ist Innungsarbeit keine Pflichtaufgabe, sondern eine Chance für Austausch, Weiterentwicklung und ein Handwerk, das zusammenhält. Mit ihrem langjährigen Engagement, ihrem klaren Blick für Qualität und ihrem tief verwurzelten Teamgedanken sind die Inhaberinnen von Trillion Hair ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Tradition und Moderne im Friseurhandwerk zusammenfinden. Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @trillion.hair @friseurinnungbs www.trillion-hair.de weiter >>

Salonportrait #24 | Haarlekin

Haarlekin in Walsrode steht für Kreativität, Präzision und ein Friseurhandwerk, das Vertrauen schafft. Die Inhaberin Carola Plesse-Münchberg ist seit 30 Jahren selbstständig und wurde bereits zu Beginn ihrer Karriere als Jungmeisterin ausgezeichnet. Gemeinsam mit ihrem siebenköpfigen Team – darunter drei Auszubildende – hat sie sich auf Haarverlängerungen, Haarverdichtungen und Haarintegration spezialisiert. Dafür wurde der Salon unter anderem von Great Lengths ausgezeichnet. Besonders sensibel ist das Thema Haarverdichtung und -integration. Für die Kund:innen steht daher ein separater Raum zur Verfügung, in dem sie sich ungestört wohlfühlen können. Carola Plesse-Münchberg ist zudem Lockenprofi: Viele Kund:innen nehmen weite Wege in Kauf, um ihre Locken im Haarlekin frisieren zu lassen. Neben ihrer Arbeit im Salon ist Carola Plesse-Münchberg seit Beginn ihrer Selbstständigkeit aktiv in der Innung. Sie war direkt im Vorstand tätig, engagierte sich als Obermeisterin und im Fachbeirat. Ihr ist es wichtig, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die die gleichen Themen bewegen. Für sie gilt: Wer sich fachlich austauscht, hat immer kompetente Ansprechpartner:innen – und in der Gemeinschaft ist das Handwerk immer stärker. Mit ihrem Fachwissen, ihrer Leidenschaft für besondere Haartechniken und ihrem Engagement in der Innung zeigt Carola Plesse-Münchberg, wie Expertise, Teamgeist und Gemeinschaft Hand in Hand gehen. Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @haar_lekin_walsrode weiter >>

Salonportrait #23 | Friseur Toborg

Friseur Toborg in Lamstedt ist seit 1970 eine feste Größe in der Region – ein familiengeführter Salon, der inzwischen in der vierten Generation geführt wird. Neben klassischen Friseurleistungen bietet der Salon auch Nageldesign, Haarverlängerungen, Perücken sowie moderne Farbtechniken an. Dabei verbinden die fünf Teammitglieder ihre individuellen Vorlieben und Spezialisierungen zu einem vielfältigen Leistungsangebot, das sowohl klassische Schneidetechniken als auch den innovativen Calligraphie Cut umfasst. Tradition und Handwerk gehen bei Toborg Hand in Hand. Inhaber und Obermeister Ingo Toborg ist durch seinen Vater schon früh in die Innungsarbeit hineingewachsen und engagiert sich bis heute im Prüfungsausschuss sowie im Ausschuss für Wirtschaft und Soziales des Landesinnungsverbandes. Besonders bedeutend war seine Entwicklung des Grundkonzepts für die Praktikumsmappe. Dieses Konzept wurde gemeinsam mit dem Landesinnungsverband weiterentwickelt und dient heute erfolgreich als Leitfaden für ein zweiwöchiges Schüler:innenpraktikum in vielen Betrieben – nicht nur in Niedersachsen. Friseur Toborg steht damit für eine Kombination aus Erfahrung, handwerklicher Präzision und Engagement für die nächste Generation. Tradition, Fachwissen und Innovation treffen hier aufeinander – zum Vorteil der Kund:innen und des Nachwuchses im Friseurhandwerk. Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @friseurtoborglamstedt www.friseur-lamstedt.de weiter >>

Geschäftsstelle macht Winterpause

Die Geschäftsstelle ist vom 22.12.2025 bis einschließlich 02.01.2026 nicht besetzt.Ab dem 05.01.2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. weiter >>

Salonportrait #22 | Meyer 5.0

Bei Meyer 5.0 ist der Name Programm: Hier lebt Tradition – und das bereits in der fünften Generation. Inhaberin Heike Meyer-Köchy führt den Salon mit derselben Leidenschaft, die schon ihre Vorfahren geprägt hat. Das spürt man nicht nur im Umgang miteinander, sondern sieht es auch: Historische Werkzeuge des Friseurhandwerks und die Meisterbriefe früherer Generationen schmücken den Salon und erzählen die Geschichte eines Familienbetriebs, der seit 1969 Bestand hat. Auch das aktuelle Team steht für Beständigkeit. Viele von ihnen arbeiten seit vielen Jahren zusammen und haben eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufgebaut, die sich auf die Atmosphäre im Salon überträgt – herzlich, professionell und geprägt von echtem Miteinander. Für Heike Meyer-Köchy bedeutet Tradition aber nicht Stillstand. Sie engagiert sich seit Jahrzehnten aktiv für das Friseurhandwerk. Ihr Vater ist Ehrenlandesinnungsmeister. Sie selbst ist im Vorstand der Innung Braunschweig tätig. Seit über 30 Jahren bringt sie sich zudem im Prüfungsausschuss ein und unterstützt so den Nachwuchs dabei, ihren beruflichen Weg erfolgreich zu gehen. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch das soziale Engagement. Statt kleiner Geschenke zur Weihnachtszeit entscheiden die Kund:innen darüber, welche lokalen Projekte unterstützt werden sollen. Aktuell stehen drei Initiativen zur Auswahl – ein schönes Zeichen dafür, dass Gemeinschaft bei Meyer 5.0 nicht an der Salontür endet. Mit ihrer tief verwurzelten Familientradition, dem starken Team und einem beeindruckenden Engagement für Handwerk und Gesellschaft zeigt Heike Meyer-Köchy, wie modern gelebte Tradition aussehen kann. Vielen Dank, dass wir zu Besuch sein durften! @meyer_5.0 @friseurinnungbs www.friseur-meyer5-0.de weiter >>

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